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"Loslassen, was mich belastet"

eine gemeinsame Fastenzeit


Wenn die Tage allmählich wieder länger werden, wollen wir Winterschlacken und überflüssige Fettpolster aus unserem Körper verabschieden. Mit entsprechenden Verfahren – z.B. PraNeoHom – können auch Amalgam und Schwermetalle ausgeleitet werden.


Fasten wurde bereits von Hippokrates und Paracelsus eingesetzt.


Ausleiten von Schlacken oder Giftstoffen gelingt am besten bei abnehmendem Mond. Traditionelle Fastenzeit im christlichen Abendland ist die Zeit vor Ostern.

Die ersten Tage des Fastens sind am beschwerlichsten. In Gemeinschaft ist es unvergleichlich leichter, vor allem, wenn nichts im Kühlschrank ist.

Wir können noch so gute Nahrungsmittel essen, unser Körper kann sie nur über ein gesundes Verdauungssystem verstoffwechseln. Ziel unseres Fastens auf der körperlichen Ebene ist deshalb, neben dem Ausleiten von Gift  und Schlackenstoffen, eine nachhaltige Gesundung dieses Hochleistungssystems, in welchem ständig Wandlung geschieht. Köperfremde Stoffe, die wir mit der Nahrung aufnehmen, werden in köpereigene Substanzen gewandelt. Störungen in diesem Wandlungssystem bedeuten, dass der Körper partiell Mangel an wichtigen Substanzen hat - häufig der Beginn chronischer Krankheiten.

Beim Fasten werden wir erkennen, dass nach kurzer Gewöhnungszeit ein Minimum an Nahrung Energie im Körper erzeugt, während wir doch häufig nach einer normalen Mahlzeit träge und müde werden...


Richtige Ernährung erzeugt Energie, falsche frisst Energie

Die Leber, unser zentrales Stoffwechselorgan, werden wir besonders verwöhnen, ist sie doch auf der geistigen Ebene Organ der erworbenen Schöpferkraft und Autorität. Unterdrücktes Selbstwertgefühl beispielsweise durch Mobbing lässt die Leber krank werden.

Die Nieren sind Träger der ererbten Stabilität und Schöpferkraft. Angst - Enge wirkt zerstörerisch auf die Nieren - wir werden “sauer”. (der mittels Ph-Streifen gemessene Urin ist sauer, was beispielsweise Osteoporose Vorschub leistet; auch Krebszellen brauchen ein saueres Milieu!!!)

Wir werden uns mit diesen Themen ausführlich beschäftigen   in Theorie und Praxis und allen diesen Organen gebührende Achtung und Verwöhnung zuteil werden lassen.

Fasten hatte aber auch immer schon eine religiös spirituelle Komponente - zu den Grundwerten des Seins zurück zu finden: Rückbindung, Suche nach unseren Wurzeln.

Wir werden uns mit der Traditionellen Abendländische Medizin (TAM) beschäftigen und Spuren unserer fernen Ahnen in der Steinzeit suchen.

Fasten macht uns empfindsamer   nicht nur für uns und unseren Körper, auch für unsere Mitwelt, für Mutter Erde und ihre Geschöpfe und auch für die Seele des Ortes, der Landschaft.

Wir werden deshalb viel Zeit in der freien Natur verbringen und Plätze und Wege aufsuchen, die uns Kraft spenden. In der Meditation durch Wahrnehmungsübungen werden wir mit der Landschaft in Resonanz kommen und den Geist des Ortes erspüren.


Wir werden selbstverständlich vor allem viel Zeit für Ruhe und Entspannung haben. Es gibt viele Tore zur Heilung - zum Heil-Sein

Märchen und Mythen werden uns mit ihrer bilderreichen Sprache dabei helfen zu erkennen, was losgelassen werden soll und was an Werten dafür in unserem Leben Platz finden will.

Loslassen, ganz gleich, ob es sich um Verhaltensmuster, Ängste oder um verbrauchte Strukturen und lebensfeindliche Verhältnisse handelt - loslassen, was belastet, aneignen, was stärkt.

Ziel ist es, in die eigene Mitte zu kommen und aus dem eigenen Kraftzentrum heraus in der Gruppe neue lebenfördernde Verhalten einzuüben, Vertrauen zu gewinnen, Haben-  und Seins- Qualitäten zu erspüren, welche sich im Alltag nachhaltig bewähren.



Für Unfälle, Verletzungen, verlorengegangene Sachen übernehme ich keine Haftung.



Sollten Sie an einer chronischen Krankheit leiden, klären Sie bitte mit Ihrem Arzt ab, ob Fasten für Sie geeignet ist.


Gesundheit ist vor allem ein Ordnunssystem.

Die höhere Schwingung heilt”


lautet ein Grundsatz der Informationsmedizin.


Bei Übergewicht empfindet man sich unbewusst als zu leicht. Es mangelt an Erdung und man beschwert sich mit materieller Nahrung”

Rosina Sonnenschmidt


Bitte mitbringen: 2 Wärmeflaschen, 2 große und 2 kleine Handtücher für Leber-und andere Wickel, 1 Saunatuch als Unterlage für Massagen, 2 Seifenhandschuhe für Kräuter- Stempelmassagen,

2 kleine Marmeladengläschen, 1 Flasche ca 100ml (Heilmittelherstellung).

Malutensilien, wenn vorhanden, Musikinstrumente.

Allwetterkleidung für draußen, leichte bequeme Kleidung für Entspannungs-und Atemübungen, eine Decke oder Gymnastikmatte, Hausschuhe, gute Laune, Neugier, Kreativität, Mut zum Loslassen und zur Einladung von Neuem...

Im Laufe des Seminars werden durch Wahrnehmungsübungen Grundkenntnisse im Umgang mit dem Tensor (Einhandrute) vermittelt. (Wenn vorhanden, bitte Rute mitbringen, Auf Wunsch bestelle ich Ruten.)

Die TeilnehmerInnen werden während des Seminars befähigt, verträgliche und unverträgliche Nahrungsmittel durch Rutentest zu unterscheiden, ebenso wie die Einschätzung von Schlaf-und Arbeitsplatz oder von Baumaterialien.

Termin nach Vereinbarung


Termine:

Aus Zeitgründen können wir im Frühjahr und Sommer 2013 kein Fastenseminar anbieten.



Einführung in die Geomantie

Gaja, die Allmutter, schuf nach der griechischen Mythologie alles Leben. Aus sich heraus gebar sie auch den Himmel, mit dem sie dann weitere Nachkommen zeugte.

Gaja, die Große Göttin des Lebens, wurde von unseren Ahnen verehrt. In Jahreskreisfesten wurden die Feste des Lebens - von Werden, Sein und Vergehen - gefeiert.

Uns modernen Menschen wurde gelehrt, die Erde lediglich als Rohstofflieferanten zu sehen, den man nutzen und ungestraft ausbeuten kann. Nehmen ohne zu geben.

Das Erfühlen der unterschiedlichen Kräfte ist eine natürliche Gabe. Dem modernen Menschen ist sie weitgehend verloren gegangen. Bei Tieren können wir sie beobachten, und auch Pflanzen reagieren auf sie.

So liegen beispielsweise die ältesten uns bekannten Siedlungen innerhalb von Kraftfeldern, die dem Wohlbefinden ihrer Bewohner zuträglich waren. Kultstätten wurden zu allen Zeiten auf besonderen energiereichen Plätzen, an Orten der Kraft, errichtet, andererseits gab es Gebiete, die immer gemieden wurden.

Durch Trainieren unserer Wahrnehmung können wir unsere verschütteten Fähigkeiten wieder zu neuem Leben erwecken.

Wir brauchen nur unsere Sinne zu schärfen, dann werden wir die Botschaften der Erde an uns vernehmen.

Erst im 20. Jahrhundert wurde es durch die bemannte Raumfahrt möglich, die Erde als Ganzes von außen zu betrachten. Kosmonauten, denen dieser Anblick vergönnt war, sagten, wer das erleben darf, verändert sich. Edgar Michell (USA): " ...plötzlich taucht... in langen zeitlupenarten Momenten von grenzenloser Majestät ein funkelndes blauweißes Juwel auf, eine helle, zarte himmelblaue Kugel, umkränzt von langsam wirbelnden weißen Schleiern. Allmählich steigt sie wie eine kleine Perle aus einem tiefen Meer empor, unergründlich und geheimnisvoll. Du brauchst eine kleine Weile, um ganz zu begreifen, dass es die Erde ist...unsere Heimat."

Ein anderer amerikanischer Kosmonaut, James Irwin, beschreibt seine Ergriffenheit beim "Aufgehen" der Erde: "Ein solcher Anblick muss einen Menschen einfach verändern, muss bewirken, dass er die göttliche Schöpfung und die Liebe Gottes einfach anerkennt."

Gaja ist ein sich selbst organisierender Organismus mit einem riesigen Potential an Heilkräften - riesig ja, aber nicht unendlich.

Organismen, die sich auf Dauer den ewigen Gesetzen des Lebens entgegenstellen, vernichtet sie.

Wenn wir wollen, dass sie auch noch Heimat für unsere Kindeskinder ist, sollten wir ehrfurchtsvoll und achtsam mit unserer Mutter Erde umgehen. Sicher werden wir die Erde nicht vernichten, aber wir können sehr wohl unsere Lebensgrundlagen durch Genmanipulation und andere lebensfeindliche Technologien zerstören. Gaja wird sich dann vielleicht nur "schütteln", um uns loszuwerden und sich dann einige Millionen Jahre vom Homo sapiens sapiens erholen

In diesem Seminar wollen wir uns Gaja ehrfurchtsvoll annähern. Wir wollen sie als lebendiges Wesen erspüren und in der Landschaft ihre Seele suchen. Wir werden Orte mit besonderer Kraft aufsuchen und auch solche, die vermutlich durch menschliches Handeln energielos geworden sind.

Die Geist-Seele einer Landschaft kann durch die Achtung, die wir ihr entgegenbringen, gestärkt werden. Ebenso werden wir gestärkt, wenn wir der Schöpfung in Ehrfurcht begegnen. Aus der Liebe zu allem Lebendigen erwächst auch uns eine große Heilkraft.

Termine nach Vereinbarung




     
     Heilerinnen, Hexen, Heilige

Die Äbtissin Hildegard von Bingen (1098 - 1179) - Heilerin, streitbare Sozialpolitikerin, zeitlose Visionärin; Einblicke in ihr Leben und Wirken.
    * Kennenlernen ihrer Heilpflanzen- und Küchenrezepte sowie Anwendung von Heilsteinen
* Kräuter kennenlernen und sammeln bei einer Kräuterwanderung

* Spirituelles Annähern an Hildegard von Bingen mit Musik, Tanzmeditation, Märchen

Vom Sonnengott zu Solarenergie- Mythen und Hochtechnologien

* Zukunftswerkstatt: Nachhaltige Energiepolitik
* Physikalische Grundlagen der Solartechnik
* Bau einer funktionstüchtigen Solaranlage; thermisch oder Photovoltaik
* Sonnenmärchen erzählen und gestalten.

Zielgruppe: Pädagogen, Eltern, Jugendliche

 



Frauenseminar

In der Frühzeit der menschlichen Entwicklung lag die Heilkunst vor allem in den Händen von Frauen.

Frauenweisheit bedeutete zu allen Zeiten Lebenskunst im Einklang mit den Rhythmen der Natur.

Wir wollen uns mit den heilkräftigen “Grünen Wilden” beschäftigen, sie sammeln und zu Nahrung und zu Medizin verarbeiten.

Wir wollen uns auch viel Zeit füreinander nehmen – wie die weisen Alten in grauer Vorzeit am Abend beieinander sitzen uns unsere Medizingeschichten erzählen und einander zuhören.